ALDI SÜD forstet zwei Hektar Wald auf – NRW-Umweltminister Remmel unterstützt Mitarbeiter beim Baumpflanzen

Mülheim a. d. Ruhr (09.05.2017) In Zusammenarbeit mit PRIMAKLIMA hat ALDI SÜD im oberbergischen Lindlar in NRW einen knapp zwei Hektar großen Wald gepflanzt. An der Aufforstung des Eichenmischwaldes waren 25 Mitarbeiter der Regionalgesellschaft Sankt Augustin beteiligt. Für einen Nachmittag krempelten sie die Ärmel hoch und tauschten Kasse und Computer gegen Spaten und Gießkanne. Unterstützt wurden sie von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, der es sich nicht nehmen ließ, zur Schaufel zu greifen und das letzte der 12.800 Bäumchen selbst zu pflanzen. „Ich freue mich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in Sachen Klimaschutz im wahrsten Sinne des Wortes zupacken. ALDI SÜD hat den Klimaschutz als zentralen Bestandteil seines Nachhaltigkeits-Engagements etabliert. Ich begrüße es sehr, dass sich das Unternehmen aufmacht, alle Geschäftsbereiche, also auch die Waren selbst und deren Produktion, Schritt für Schritt in eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie einzubeziehen“, so Johannes Remmel.

Bevor auf der Brachfläche im Oberbergischen Land ein Wäldchen wachsen konnte, waren die ALDI SÜD Kundinnen und Kunden dazu aufgerufen, virtuell vorzulegen: „Wir wollten unseren Kunden auf lebendige und unterhaltsame Art und Weise das Thema Klimaschutz näherbringen. Deshalb haben wir sie zu einem virtuellen Waldspaziergang eingeladen, bei dem sie individualisierte Bäume einpflanzen konnten. Als Zielmarke haben wir 12.800 Bäume ausgelobt – das haben unsere Kunden schon nach neun Tagen erreicht“, so Philipp Skorning, Group Buying Director Quality Assurance & Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Stellvertretend für die online gepflanzten Bäume hat ALDI SÜD den Wald in Lindlar aufgeforstet, der als Symbol für die vielfältigen Maßnahmen steht, die die Unternehmensgruppe ALDI SÜD für den Klimaschutz ergreift.

ALDI SÜD ist klimaneutral. Prinzip „Reduktion vor Kompensation“

„Diese Aufforstung im echten wie im virtuellen Leben haben wir initiiert, um mit unseren Kunden zu feiern, dass ALDI SÜD seit Januar 2017 klimaneutral handelt – als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland“, so Philipp Skorning weiter. Das Unternehmen verfolgt in Sachen Klimaschutz einen dreistufigen Ansatz und arbeitet dabei nach dem Prinzip „Reduktion vor Kompensation“. „Wir haben in den letzten Jahren viel in energieeffiziente Techniken und Prozesse investiert. Und das in verschiedenen Unternehmensbereichen wie dem Energiemanagement, der Kältetechnik und der Logistik. Auf den Dächern unserer Logistikzentren und von mehr als 1200 Filialen produzieren wir klimafreundlich Strom durch Fotovoltaikanlagen und nutzen diesen zu rund 80 Prozent selbst“, so Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei ALDI SÜD. Für den Strombedarf, der nicht durch selbst produzierten Strom gedeckt werden kann, bezieht ALDI SÜD seit Anfang des Jahres ausschließlich Grünstrom aus Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Um die verbleibende und aktuell nicht vermeidbare Menge an CO2-Emissionen zu kompensieren, unterstützt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit PRIMAKLIMA zertifizierte Aufforstungsprojekte in Bolivien und Uganda. Diese Projekte binden langfristig genauso viele Treibhausgase, wie ALDI SÜD durch seinen Geschäftsbetrieb freisetzt.

ALDI SÜD baut Klimaschutzaktivitäten laufend aus. Neue Kundenaktion gestartet

Die Klimaschutzmaßnahmen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD werden laufend erweitert und ausgebaut. So hat ALDI SÜD Ende des ersten Quartals 2017 ein internes CO2-Pricing implementiert. Für zukünftige Investitions- und Ausgabenentscheidungen, die Einfluss auf die Höhe des Company Carbon Footprints haben, müssen die jeweiligen CO2-Kompensationskosten mit berücksichtigt werden. „Mit dieser Maßnahme integrieren wir Umweltaspekte zukünftig noch stärker in unsere internen Entscheidungsprozesse“, so Florian Kempf.

Im April 2017 wurde ALDI SÜD außerdem als erstes Lebensmittelhandelsunternehmen als „Schrittmacher“ in die Leistungsschau der Initiative KlimaExpo.NRW aufgenommen. Die KlimaExpo.NRW ist eine Initiative der NRW-Landesregierung, die vorbildliches Engagement für den Klimaschutz honoriert und fördert.

Und auch die Kunden sind wieder aufgerufen, beim Klimaschutz mitzumachen: Nach dem Erfolg der ersten Klimaschutzaktion nimmt ALDI SÜD seine Kunden erneut mit in den Online-Wald. Diesmal stehen die erneuerbaren Energien im Fokus. Auf der Webseite aldisued.de/klimaneutral können Interessierte noch bis zum 2. Juni mit Eichhörnchen und anderen Waldtieren Infos über Sonne-, Wind- und Wasserenergie sammeln und Rätsel lösen. Dafür erhalten sie Bauteile für Kraftwerke, mit denen sie virtuellen Grünstrom erzeugen. Für jede Kilowattstunde spendet ALDI SÜD 20 Cent an zwei Klimaschutzprojekte – bis die Summe von 50.000 Euro erreicht ist. ALDI SÜD fördert damit in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzorganisation atmosfair Projekte zur Klimabildung an deutschen Schulen und stattet zwei Schulen in Äthiopien mit Solarsystemen aus.

Einen Film von der Waldpflanzung in Lindlar finden Sie unter: www.aldisued.de/waldpflanzung

Informationen zur Klimaneutralität und den Klimaschutzmaßnahmen von ALDI SÜD
finden Sie unter: www.aldi-sued.de/klimaschutz


Laden Sie die Pressemitteilung hier als pdf herunter.

Weiteres Bildmaterial zur Waldpflanzung in Lindlar finden Sie hier.

Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, hat ALDI SÜD am 8. Mai 2017 in Zusammenarbeit mit PRIMAKLIMA  im oberbergischen Lindlar in NRW einen knapp zwei Hektar großen Wald gepflanzt. 25 Mitarbeiter der Regionalgesellschaft Sankt Augustin waren an der Aufforstung des Eichenmischwaldes beteiligt.

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Zur Förderung des Klimaschutzes forstet die Unternehmensgruppe ALDI SÜD mit der Hilfe ihrer Mitarbeiter und PRIMAKLIMA zwei Hektar Wald in Lindlar auf. Unterstützt werden Sie dabei von NRW-Umweltminister Johannes Remmel.

Bild: v.l.n.r. Philipp Skorning, Group Buying Director Quality Assurance & Corporate Responsibility bei ALDI SÜD, Johannes Remmel, NRW-Umweltminister, Henriette Lachenit, Geschäftsführerin bei PRIMAKLIMA, Dr. Georg Ludwig, Bürgermeister der Gemeinde Lindlar, Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei ALDI SÜD 

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Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden.

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