ALDI SÜD – eine einzigartige Unternehmensgeschichte

ALDI verfolgt seit mehr als 50 Jahren ein ganz einfaches Prinzip: qualitativ hochwertige Produkte zum besten Preis anzubieten. Unser Discountkonzept basiert auf effizienten Arbeitsabläufen und einem übersichtlichen Sortiment. Die Kostenersparnisse, die wir dadurch erzielen, geben wir an die Verbraucher weiter. Klar und übersichtlich platziert, finden unsere Kundinnen und Kunden in unseren Filialen immer genau das, was sie für ihren  Alltag benötigen. Dabei können sie ganz einfach aus einem festen Sortiment an Basisartikeln sowie aus einem Angebot an attraktiven Aktionsartikeln aus verschiedenen Themenwelten wählen. Verlässlich und inspirierend: So ist ALDI SÜD.

Auch international sind die Menschen von unserem Discountkonzept überzeugt. Heute sind wir in neun Ländern mit über 5400 Filialen vertreten. Dort setzen sich rund 116.500 Mitarbeiter täglich dafür ein, unsere Geschichte erfolgreich weiterzuführen und unsere Kunden mit den richtigen Angeboten einfach rundum zufriedenzustellen.

Unsere Strukturen schaffen Nähe zum Verbraucher

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist in Deutschland als Gleichordnungskonzern organisiert. Wir sind mit 31 eigenständigen Regionalgesellschaften in ganz West- und Süddeutschland vertreten. Diese werden jeweils von einem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer geleitet.

Die Regionalgesellschaften sind in einem geografisch klar definierten Gebiet für ca. 50 bis 70 Filialen verantwortlich. Unsere dezentrale Organisationsstruktur ermöglicht es uns, nah am Verbraucher zu sein und bestmöglich auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse in den ALDI SÜD Regionen eingehen zu können.

In Deutschland arbeiten wir mit mehr als 38.300 Mitarbeitern daran, es unseren Kundinnen und Kunden einfach zu machen: Mit unserem ausgewählten Sortiment führen wir ein Warenangebot, das alle wichtigen Produkte des täglichen Bedarfs abdeckt. Zusätzlich überraschen wir unsere Kunden pro Woche mit wechselnden Aktionsartikeln, mit denen sich der Alltag einfach noch besser genießen lässt.

Die Unternehmensgruppe ALDI Nord, mit der wir familiär verbunden sind, betreibt ein eigenes Filialnetz in Nord- und Ostdeutschland.

Stationen einer Erfolgsgeschichte

ALDI SÜD und ALDI Nord gehören zu den führenden Discountern auf dem deutschen und internationalen Markt. Unsere Unternehmensgeschichte zeigt, wie wir uns mit einer einfachen Idee zu einem zuverlässigen Partner für viele Menschen weltweit entwickelt haben. Das ist auch nach über 100 Jahren so geblieben: Gestern wie heute ist es unser Anspruch, immer das richtige Angebote für unsere Kunden zu haben – und das zu einem dauerhaft guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn wir sind der Ansicht, dass hochwertige Produkte des täglichen Bedarfs für jeden zugänglich sein sollten.

Unsere Historie zeigt, wie aus einem kleinen Lebensmittelladen in Essen-Schonnebeck ein Discounter wurde, der heute zu den Tophandelsmarken zählt:


1913 - 1919: Anfänge

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

1913: Das Familienunternehmen wird in Essen gegründet. Der Bäckergeselle Karl Albrecht nimmt am 10. April 1913 den Handel mit Backwaren auf.

1914: Karls Frau Anna Albrecht eröffnet den ersten Lebensmittelladen in Essen-Schonnebeck.

1919: Die Familie kauft ein Wohn- und Geschäftshaus in der Huestraße 89 in Essen-Schonnebeck. Mit dem Umzug erfolgt die erste Vergrößerung des Lebensmittelladens.


1945 - 1957: Aufbruch

Der Schritt zur Innovation "Selbstbedienungsladen"

1945: Die Brüder Karl und Theo Albrecht übernehmen den elterlichen Betrieb.

1948: Der Ausbau zum Filialbetrieb startet: Ende des Jahres gibt es bereits vier Albrecht-Läden.

1954: Der erste Laden außerhalb der Stadt Essen wird eröffnet. Das Filialnetz vergrößert sich auf 77 Filialen. Die Brüder gestalten das Stammgeschäft zu einem Selbstbedienungsladen um: Zum ersten Mal können die Kunden selbst Lebensmittel aus den Regalen nehmen.

1955: Das Filialnetz wächst weiter: Bereits 100 Filialen existieren in Nordrhein-Westfalen.

1957: Das zweite Zentrallager mit einem Bürogebäude wird in Mülheim-Dümpten eröffnet. Der zweite Betrieb wird wenige Jahre später zur ersten Zentrale von ALDI SÜD.


1961 - 1962: Innovation ALDI

Das Familienunternehmen organisiert sich neu

1961: Karl und Theo Albrecht gründen die beiden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord, die bis heute familiär miteinander verbunden sind. ALDI SÜD betreibt Filialen in Süd- und Westdeutschland. ALDI Nord besitzt zunächst Filialen in Norddeutschland, nach dem Fall der Mauer auch in Ostdeutschland.

1962: Die erste ALDI (Albrecht Diskont) Filiale im Discount-Prinzip wird eröffnet. In einem rationell eingerichteten Verkaufsraum wird eine geringe Anzahl an Lebensmitteln direkt aus den Kartons auf Paletten angeboten.

Darauffolgend wird das gesamte Filialnetz auf das Format ALDI umgestellt.


1967 - 1998: Optimierungen

Internationalisierung und erste Weiterentwicklung des Filial- und Warenkonzepts

1967: Die Unternehmensgruppe kauft die österreichische Ladenkette Hofer mit ca. 30 Filialen und ist dadurch auch außerhalb Deutschlands vertreten. In den folgenden Jahrzehnten expandiert ALDI SÜD in sieben weitere Länder und eröffnet dort Filialen (ALDI SÜD weltweit).

1975: Bereits 500 ALDI SÜD Filialen bestehen in West- und Süddeutschland.

1980: Als eine Neuheit eröffnet ALDI als erster Discounter Filialen mit einem großen Parkplatzangebot und macht den Einkauf dadurch noch komfortabler.

1984: ALDI SÜD führt Kühltheken ein und weitet dadurch das Warenangebot aus. Zeitgleich ermöglicht ALDI SÜD es, frisches Obst und Gemüse in den Filialen zu kaufen.

1995: ALDI SÜD revolutioniert den Computermarkt. Die Unternehmensgruppe bietet als Aktionsartikel Hightech-PCs an, die dadurch erstmalig für viele Verbraucher zugänglich werden.

1998: Sämtliche Filialen werden mit Tiefkühltruhen ausgestattet, wodurch sich das Sortiment um eine Auswahl an Tiefkühlprodukten erweitert.


2002 - 2016: Weiterentwicklung

Weitere Optimierungsmaßnahmen bei ALDI SÜD

2002: Zur Einführung des Euros stattet ALDI SÜD sämtliche Filialen mit modernen Scannerkassen aus.

2006: Frischfleischprodukte, eine Auswahl an Bio-Produkten sowie kalorien- bzw. fettreduzierte Be light-Produkte ergänzen das Sortiment von ALDI SÜD. Zusätzlich gibt es in den Filialen Pfandautomaten, wo Kunden ihr Leergut zurückgeben können.

2007/08: ALDI SÜD weitet das Produktangebot auf Online-Services aus. Im Internet bietet die Unternehmensgruppe einen Telefon-, Blumen- und Fotoservice sowie Reisen an.

2009: Die Filialen werden mit vollautomatisierten Backöfen ausgestattet, die den Kunden frisch fertig gebackene Teigwaren ausgeben.

2010: Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlicht ihre weltweit geltende Corporate Responsibility Policy (CR-Policy) und definiert damit für alle ALDI SÜD Länder die Grundsätze für ihr tägliches unternehmerisches Handeln gegenüber Mensch und Umwelt.

2015: An rund 50 ALDI SÜD Filialen werden Elektrotankstellen für Elektroautos und -fahrräder installiert. ALDI SÜD ist damit der erste Anbieter im Lebensmittelhandel, der in diesem Umfang Ladestationen an vielen Orten in Süd- und Westdeutschland zur Verfügung stellt.

2016: ALDI SÜD setzt auf mehr als 1000 Filialdächern Fotovoltaikanlagen ein und gewinnt damit Strom aus Sonnenlicht.